Diabetes - Glimeryl (Brand name: amaryl)
Amaryl
Amaryl ist ein oral einzunehmendes Mittel zur Verringerung vom Gehalt von Zucker im Blut, welches zu der Klasse von Sulfonylharnstoffen gehört.
Wirkstoff: Glimepiride
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Amaryl 4mg
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Amaryl 3mg
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Amaryl 2mg
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Amaryl 1mg
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  • Produktbeschreibung

    Allgemeine Anwendung
    Amaryl ist ein oral einzunehmendes Mittel, das den Blutzuckergehalt verringert und zu der Klasse von Sulfonylharnstoffen gehört. Seine aktive Substanz ist Glimepirid. Es wird zusammen mit einer speziellen Ernährung und Übung zur Behandlung von Typ-2-Diabetes (insulinunabhängig) verwendet. Seine Wirkung besteht darin, die Absonderung und Freilassung von Insulin aus Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas-Effekt) zu stimulieren. Amaryl Amaryl wird verwendet, um insulinabhängige Diabetes (Typ 1) als Monotherapie oder in Kombination mit Insulin (oder Metformin) zu behandeln.

    Dosierung und Anwendungsgebiet

    Die optimale Dosis kann von Ihrem Arzt auf Grund von regulärer Prüfung vom Blutzuckergehalt ermittelt werden.

    Vorsichtsmaßnahmen

    Lassen Sie Ihren Zucker nicht zu tief fallen, zum Beispiel wegen Stress, Überspringen von Mahlzeiten, zu langer Aktivitäten oder Alkoholkonsum. Seien Sie informiert über Symptome von Hypoglykämie und haben Sie Zuckerreserven griffbereit. Wenn Ihr Zuckergehalt zu hoch ist, könnten Sie sich sehr durstig oder hungrig fühlen. Öfteres Wasserlassen als üblich ist ebenfalls möglich. Nehmen Sie dieses Mittel genau so oft ein, wie es Ihnen verschrieben wurdem da dies ein Teil eines komplizierten Heilprogramms ist, welches aus einer Diät, Medikamenten und Routine-Übungen besteht. Informieren Sie Ihren Arzt darüber, ob Sie schwanger sind, planen es zu werden, an Nebennieren- oder Hypophysenproblemen leiden, bevor Sie dieses Mittel einnehmen.

    Kontraindikationen

    Amaryl wird Patienten untersagt, die in der Anamnese diabetische Ketoazidose, diabetisches Koma und Präkoma, insulinabhängige Diabetes (Typ 1), schwere Nierendysfunktion, starke Leberbeeinträchtigungen, individuelle Überempfindlichkeit auf Amaryl, andere Medikamente der Sulfonylharnstoff-Klasse und Sulfonamide hatten.

    Mögliche Nebenwirkungen

    Wenn Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion auf diese Medizin verspüren, so wie zum Beispiel Nesselsucht, Schwellungen des Gesichts und der Kehle, Hautausschläge oder andere ausschlaggebende Symptome (starker Hautausschlag, Juckreiz, Rötungen, bleiche Haut, leichte Blutergüsse oder Blutungen, Taubheit, dunkler Urin, lehmfarbiger Stuhl, Bauchschmerzen, Fieber, Übelkeit), suchen Sie bitte unverzüglich medizinische Hilfe auf.

    Wechselwirkung

    Diuretika wie Hydrochlorothiazid (Hydrodiuril, Ezide, Hydro-Par, Microzide, Furosemid (Lasix)), Kortikosteroide so wie Prednison und Methylprednisolon (Medrol), Phenytoin (Dilantin), Niacin und Sympathomimetika wie Pseudoephedrin (Sudafed) sind dazu fähig, den Zuckergehalt im Blut zu verringern und die Wirkung von Amaryl abzuschwächen. Propranolol (Inderal) und Atenolol (Tenormin) sind Beta-Blocker und sind ebenfalls dazu im Stande, den Blutspiegel zu beeinflussen und die Aktivität von Amaryl zu verringern.

    Verpasste Dosis

    Wenn sie eine Dosis verpasst haben, nehmen Sie sie so schnell wie möglich ein. Wenn Sie bemerken, dass die Zeit der nächsten Dosis fast gekommen ist, dann setzen sie eine Dosis aus und halten Sie sich an ihren Einnahmeplan des Präparats. Nehmen Sie keine Dosis doppelt.

    Überdosierung
    Falls Sie zu viel v
    on der Medizin eingenommen haben, ist unverzügliche medizinische Hilfe notwendig. Zu möglichen Nebenwirkungen können unter anderem zählen: Extreme Schwäche, Verwirrung, verschwommenes Sehen, Magenschmerzen, Schwierigkeiten beim Sprechen, Zittrigkeit, Schwitzen, Krampfanfälle und Koma.

    Lagerung

    Lagern Sie das Präparat bei Raumtemperaturen in einem dichten Behälter, trocken, vor Licht, Kindern und Haustieren geschützt.

    Haftung

    Wir liefern nur allgemeine Informationen über Medikamente, die nicht alle möglichen Anwendungsgebiete, Medikamentenintegrationen oder Vorsichtsmaßnahmen einschließen. Informationen auf der Webseite können nicht für Selbstdiagnostik oder Selbstbehandlung benutzt werden. Spezifische Vorschriften für spezifische Patienten sind mit dem Arzt oder Apotheker zu vereinbaren. Haftung für die Verlässlichkeit dieser Informationen oder mögliche Fehler wird nicht übernommen. Für jeden direkten, indirekten, unüblichen oder sonstigen indirekten Schaden als Resultat vom Gebrauch sämtlicher Informationen von dieser Seite und auch für Folgen einer Selbstbehandlung übernehmen wir keine Haftung.